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Über mich

 Als feministische Coach
baue ich Räuber*leitern
und begleite Menschen darin,
einen für sie stimmigen Weg zu finden.

bau­stei­ne mei­nes we­ges.

Kind dieser Stadt

Ich bin in Berlin in einer großen Patchwork-Familie aufgewachsen. Bis heute lebe ich hier inzwischen mit meiner eigenen Familie. Manchmal liebe ich diese Stadt, manchmal würde ich gerne Reißaus nehmen. Doch zu sehr schätze ich die große Vielfalt an Lebens­entwürfen, die hier gelebt wird.

Auf das Zusammenspiel kommt’s an

In meiner Familie waren eigentlich alle Sozial­wissen­schaftler*innen. Hier habe ich gelernt, alles zu hinterfragen und den Dingen auf den Grund zu gehen. Hier habe ich meine feministische und machtkritische Grundhaltung entwickelt. All diese Dinge machen mich aus und dafür bin ich sehr dankbar. Gleichzeitig waren in meiner Herkunftsfamilie Verstand, Vernunft und Logik sehr hochgeschätzt. In einem Ausmaß, welches ich rückblickend als eine fast schmerzhafte Beschränktheit empfinde. Es hat mich einige Zeit gekostet bis mir klar wurde, wie wertvoll Körper­wissen, Intuition und das Wahrnehmen von nicht­sprach­lichen Empfindungen sind. Das möchte ich heute nicht mehr missen. Für meine Coachingpraxis ist es daher zentral, eine gute Mischung aus kreativen und körperorientierten Methoden und solchen, die auf den Verstand abzielen, anzu­bieten. Die Balance und die Wertschätzung der ver­schie­denen Elemente führen zu einem ganz­heitlichen und erfüllten Erleben.

Es fasziniert mich, Menschen zu begleiten

Neben meiner Tätigkeit als Coach bin ich seit vielen Jahren dokumentarische Filme­macher­in. Die Filme, an denen ich beteiligt war, erzählen von Menschen, die ihre ganz eigenen Wege gehen jenseits gesell­schaftlicher Konventionen. Sie sind geprägt von einer großen Nähe zu den Protagonist*innen. Ich liebe es mit meiner Kamera Menschen zu begleiten, ihr Erleben und ihre Beweggründe für ihre Lebenswege zu beleuchten und in Bild und Ton ihre Geschichten zu erzählen. Im Filmemachen wie im Coaching reizt es mich uner­wartete Denkanstöße zu geben und einzuladen unvertraute Perspektiven einzunehmen.

Das Leben und der Tod

Durch eigene Erlebnisse und solche im nahen Umfeld habe ich mich intensiv mit den Themen Fehlgeburt, Tod, Trauer und Abschied beschäftigt.

Den zwischen Abgedroschenheit und Schwere pendelnden Satz: „Der Tod ist ein Teil des Lebens.“ habe ich nach und nach voll und ganz in mein Leben integriert.

Sollten diese Themen dich bewegen, findest du damit bei mir einen sicheren Ort.

ausbil­dungen.

Zertifizierte feministische Coach und Seminarleiterin für Frauen-Jahrestraining – Feministische Coaching Akademie

Systemische Coach- Coachingspirale Berlin (ein DCV-zertifiziertes Ausbildungsinstitut)

Focusing Basis Ausbildung bei Susanne Kersig – Deutsches Ausbilderforum Focusing

Kamerafrau und Dokumentarfilmregie – filmArche Berlin

Diplom-Politologin – Freie Universität Berlin

Ich freue mich darauf,
dich auf deinem Weg zu mehr Selbstbestimmung
ein Stück weit zu begleiten!

Ich freue mich darauf,
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